Grund Schule Weißenstadt Schulstraße 33, 95163 Weißenstadt

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Antolin

Onilo 

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Onilo 

Bilderbücher mal anders lesen? Die Kinder der Grundschule Weißenstadt freuen sich immer wieder, wenn sie animierte Bilderbücher im Programm “Onilo” erlesen dürfen.
Die Klassen 1,2 und 4 werden im Schuljahr 2017/18 das Leseprojekt “Antolin” durchführen.
Die Bücherei Wunsiedel unterstützt uns dabei mit der Bereitstellung von Lesekisten
Web-Adresse: www. antolin.de
Copyright © Schroedel, Braunschweig
„Ein Haus ohne Bücher ist wie ein Garten ohne Blumen.“
      6 Liebe Eltern der Klassen 1, 2 und 4, auch in diesem Jahr starten wir wieder mit der Leseförderung durch. Ich habe für unsere Klassen eine neue Antolinlizenzen gekauft. Die   Kinder   können   ab   jetzt   von   zuhause   über   das   Internet   unter:   www.antolin.de ,   ihrem   Benutzernamen und Kennwort ins Programm gelangen. Sollten   Ihre   Kinder   nicht   zuhause   ins   Internet   dürfen   oder   können   so   dürfen   die   Kinder   gerne   das   gelesene   Buch mit in die Schule bringen und von der Schule aus dann die Fragen in Antolin beantworten. Ich freue mich wieder auf eine so rege Teilnahme wie im letzten Jahr! Sollten Sie Fragen dazu haben können Sie sich gerne an die Klassenlehrkräfte oder an mich wenden! Liebe Grüße gez. Ulla Sturm
Gegenseitige Wertschätzung Sozialkompetenz   –   das   belegen   zahlreiche   Studien   –   ist   die   Basis   für   ein   harmonisches   Leben   in der   Gemeinschaft   und   ein   wesentlicher   Faktor   für   schulischen   und   beruflichen   Erfolg.   Aus   diesem Grund    hat    das    Kollegium    der    Grundschule    Weißenstadt    zusammen    mit    dem    Elternbeirat beschlossen,      die      sozial-emotionale      Entwicklung      der      Kinder      systematisch      mit      einem klassenübergreifenden Konzept zu fördern. Unser Konzept sieht so aus: 1 . Benimm ist in! Im   Laufe   des   Schuljahres   2016/17   wird   im   Eingangsbereich   der   Schule   eine   Blumenwiese   mit Benimm- Regeln entstehen. Frau   Barbara   Riedel,   als   Leiterin   dieses   Projektes,   stellt   am   Anfang   des   Monats   allen   Schülern   in einer   Schulversammlung   die   neue   Benimmregel   vor   und   bespricht   deren   Sinn   und   Wichtigkeit   für das gute Zusammenleben in der Gemeinschaft. Um auf ein gutes Miteinander zu achten, hieß unser erstes Ziel, das wir im Oktober starteten: Wir grüßen!

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Das Ziel im Monat November lautete beispielsweise: Wir teilen!
2. Wir gestalten ein Poesiealbum Weiterhin   unterstützt   wird   das   Ziel   der   gegenseitigen   Wertschätzung   durch   ein   Schreibprojekt.   Denn: Jede Klasse arbeitet an einem schön gestalteten Poesiealbum. Im   Dezember   2016   besuchten   Zehntklässler   des   Luisenburg-   Gymnasiums   Wunsiedel   mit   ihrer Lehrerin   Frau   Kathrin   Bauernfeind   die   dritte   Klasse   unserer   Schule.   Gemeinsam   wurde   in   Stationen, die   die   großen   Schülerinnen   und   Schüler   den   Grundschülern   vorbereitet   hatten,   gearbeitet.   Von einem   Posiesalat   über   Silbenklopfer   oder   Reimmemorys   wurden   den   Grundschülern   Gedichte   nahe gebracht.    Höhepunkt    war    dann    das    gemeinsame    Schreiben    in    ein    Poesiealbum,    das    jeder Drittklässler geschenkt bekam. Am   Ende   des   Tages   waren   sich   alle   einig,   dass   ein   solches   Projekt   unbedingt   wiederholt   werden muss und so lautete der Wunsch: “Ihr sollt bald mal wiederkommen und mit uns arbeiten!”
3. Projekttag „Inklusion – Integration“ der Klassen 3 und 4 Einen    sehr    großen    Teil    zur    gegenseitigen    Wertschätzung    konnten    die    Kinder    anhand    eines Inklusionstages   am   11.11.2016,   der   vom   Paritätischen   Wohlfahrtsverband   Bayreuth   an   unserer Schule   veranstaltet   wurde,   erleben.   Wie   fühlt   es   sich   an,   wenn   ich   blind   oder/   und   taub   bin?   –   Was ist Migration?
Blind – taub – fremd Im    Rahmen    der    diesjährigen    Projektwoche    mit    dem    Schwerpunkt    Gesundheit    lud    die    Grundschule Weißenstadt   den   Wohlfahrtsverband   „Der   Paritätische“   am   11.   November   2016   ein,   um   den   Kindern   der dritten   und   vierten   Jahrgangsstufe   das   Thema   Inklusion   erlebbar   zu   machen.   Die   Schülerinnen   und Schüler   durften   sich   an   diesem   Tag   mit   der   Thematik   auseinander   zu   setzen   und   sollten   lernen   Ängste gegenüber   Personen   mit   Behinderungen   und   fremden   Verhaltensweisen   und Aussehen   abzulegen.   Frau Nicole   Hahn,   Frau   Jutta   Wottke   und   Herr   Yves   Loukson   brachten   das   auf   spielerische   und   lehrreiche Art und Weise den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern näher. Der   „Paritätische“   will   mit   seinem   Angebot   Menschen   mit   behinderten   oder   kranken   Angehörigen   eine erste Anlaufstelle   bieten.   Vorrangiges   Ziel   ist   es   behinderten   oder   von   Behinderung   bedrohten   Menschen ein    selbstbestimmtes    Leben    im    familiären    Umfeld    zu    ermöglichen.    Ein    besonderes    Anliegen    des Verbandes   ist   es,   Familienangehörige   und   vor   allem   auch   Geschwisterkinder   im   Blick   zu   haben   und diese kompetent zu beraten und zur Seite zu stehen. Die   Kinder   wurden   am   Erlebnistag   Inklusion   nach   einer   gemeinsamen   Begrüßungsrunde   in   der   Aula jahrgangsübergreifend   in   drei   Gruppen   aufgeteilt   und   durften   hautnah   erleben   wie   sich   Blinde   in   der   Welt zurechtfinden. Sie    setzten    Brillen    auf,    die    verschiedene    Augeneinschränkungen    simulierten,    tasteten    mit    dem Blindenstock   nach   Hindernissen   und   begegneten   der   Blindenschrift,   auch   Brailleschrift   genannt.   Das Ertasten und Enträtseln dieser Schrift wurde zur wirklichen Herausforderung!                              In    einer    weiteren    Gruppe    konnten    sich    die    Schülerinnen    und    Schüler    in    einen    tauben    bzw. hörgeschädigten   Menschen   einfühlen.   Mit   aufgesetzten   Kopfhörern   sollten   die   Schülerinnen   und   Schüler Gesprochenes verstehen und wiederholen. Handzeichen   der   Gebärdensprache   wurden   vorgestellt   und   die   Schülerinnen   und   Schüler   lernten   sich vorzustellen    und    ihren    Namen    zu    zeigen,    ferner    wurde    das    Märchen    vom    Froschkönig    in    die Gebärdensprache übersetzt und in der Abschlussrunde sogar ein Lied mittels Gebärden „gesungen“. Yves   Louksons   Anliegen   an   diesem   Tag   war   es   mit   den   Kindern   Hintergründe   zu   beleuchten   warum Men-schen   ihr   Heimatland   verlassen   um   dauerhaft   in   einem   anderen   Land   zu   leben.   Dabei   berichtete   er von   eigenen   Erfahrungen   aus   seiner   Heimat   Kamerun   und   zog   Vergleiche   mit   unserem   Land.   Sein Appell   an   die   Schülerinnen   und   Schüler   war   es   sich   bewusst   zu   machen   mit   welch   einem   Glück   sie gesegnet seien, in Deutschland zu leben, wo sie beste Chancen auf eine gute Ausbildung haben. Alles   in   allem   war   der   Projekttag   ein   voller   Erfolg,   allen   teilnehmenden   Kindern,   aber   auch   Erwachsenen hat   der   Vormittag   viele   wertvolle   Einblicke   und   Informationen   zum   Thema   Inklusion   geliefert   und   jeder konnte etwas für sich mitnehmen. Mit Gebärdensprache verabschiedeten sich am Ende des Inklusionstages alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Weißenstadt von dem tollen Team. Vielen herzlichen Dank!                                                                                                  (von Daniela Hofmann- Geistlinger)

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