Einweihung des Zentralschulhauses 1931. Ansprache des Bürgermeisters Zentralschulhaus (Schemmschule) 1931
Unsere Schule
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Unsere Schule in Weißenstadt Schon im Mittelalter hatte Weißenstadt eine Schule. Bereits 1410 wird urkundlich ein Schulmeister,  der gleichzeitig auch Stadtschreiber war, in den Akten erwähnt. 1513 ist dann vom ersten Rektor die Rede und 1814 wird die Errichtung der dritten Schulstelle schriftlich festgehalten.
Durch den Staat wurden 1815 in Birk, Franken, Voitsumra, Weißenhaid und Ruppertsgrün  Dorfschulen mit „Schulhaltern“ installiert.  Ab 1856 gab es in Weißenstadt dann schon fünf Klassen im alten Schulhaus hinter der Stadtkirche.
1868 baute man das „untere Schulhaus“ in der  Schulstraße (heute Sporthaus Schwarz). 1862 wurde erstmals eine sechste, 1910 eine siebte und 1927  eine achte Klasse eingerichtet. 1893 baute man  zudem in der Schulstraße den Kindergarten, die  „Kleinkinderbewahranstalt“ (heute HsNr.20) und  1931/32 das Zentralschulhaus (heutige  Grundschule). 
Ursprünglich hatte die Kirche die Oberaufsicht über  die Schulen.
Der Lehrer musste früher in der Regel das Amt des Kantors ausüben, den Kirchenchor leiten, die  Chorschüler betreuen und die Orgel spielen. Auf den Dörfern gab es einklassige bzw. zweiklassige  Schulen.
Zu Beginn der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden neue Dorfschulhäuser: 1860 in Birk,  1862 in Franken, 1864 in Voitsumra, im selben Jahr auch in Schönlind und Ruppertsgrün. 1964/65  wurden die Ruppertsgrüner Kinder nach Weißenstadt eingeschult, das alte Schulhaus verkaufte man.  Die Kinder aus Weiherhöfen, gingen schon immer nach Weißenstadt in die Schule. 1966/67 folgten  ihnen die Kinder aus Voitsumra, Schönlind und Weißenhaid und 1968/69 die Schüler aus Franken. 
1970/71 wurde schließlich auch die letzte Dorfschule, nämlich Birk aufgelöst. Die Ära der Landschulen war zu Ende.
Volksschule heute In Weißenstadt baute man Ende der 60er Jahre an das Schulhaus einen zweiten Trakt, die  Hauptschule, an. 1986 errichtete man die Dreifachturnhalle und 1991 wurde dahinter die Freisportanlage gestaltet.  Anlass für den Neubau war die Einführung des 9. Schuljahres. Die Schule bestand damals aus 14  Klassen mit 532 Kindern und 14 bzw. 16 Lehrkräften.  Danach gründete man den Schulverband Weißenstadt/Kirchenlamitz. Die 5. und 6. Jahrgangsstufe  wurde in Weißenstadt beschult, die Klassen 7 bis 9 in Kirchenlamitz. Zum Schuljahr 2006/07 wurde die Teilhauptschule aufgelöst. Heute gibt es in Weißenstadt nur noch eine Grundschule.
Unsere Schüler besuchen in der Regel die Realschulen in Wunsiedel und Gefrees, die Gymnasien in Wunsiedel und Marktredwitz und die Mittelschule in Kirchenlamitz.
In der Grundschule Weißenstadt besteht die Möglichkeit eine Mittagsbetreuung in Anspruch zu nehmen. Auskunft gibt Xenia Gesell unter: 01747203239 
Im Haus  „Zum guten Hirten“  wird außerdem auch noch eine Schulkinderbetreuung angeboten.
Grundschule Weißenstadt, Schulstraße 33, 95163 Weißenstadt, Tel.: 09253/97399
Schulsportanlagen bestehen aus: 1 Dreifachturnhalle 1 Gymnastikraum 1 75 m- Laufanlage mit 4 Bahnen 2 Weitsprunggruben 1 Hartplatz
Jahrgangsstufen: 1 - 4  Schülerzahlen 2013/14: Anzahl der Klassen: Anzahl der Lehrer:                Klassenzimmer:                          Fach- und Sonderräume:             83 4 8 8 6 Grundschule (September 2014) Elternbeirat Einschulung G W S eißenstadt eißenstadt W r u n d c h u l e